Aktuelles

28.04.2021

NEU: primaholz Premium-Pellets - umweltfreundlich, zuverlässig und nah!

Gute Neuigkeiten für unsere Holzpellets-Kunden: wir gehen mit einer neuen starken Marke an den Start! Umweltbewusstsein, Zuverlässigkeit, Nähe - für all das steht unsere junge Pellet-Marke primaholz. Neugierig geworden? Schauen Sie einfach auf prima-holz.de vorbei.  

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29.01.2021

HEIZÖL IM PREISVORTEIL !! Infoschreiben für unsere Heizölkunden

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12.11.2019

Die Zukunft der Ölheizung

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01.02.2021

Informationen zur CO2-Abgabe - was unsere Kunden wissen sollten

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09.04.2020

Aktuelle Informationen zur Corona-Krise im Heizöl-Handel und zum Ölpreis-Crash

Derzeit erreichen uns verständlicherweise viele Fragen, warum die Heizölpreise nicht oder nicht in dem Maße nachgeben, wie das aufgrund des Einbruchs am Rohölmarkt zu erwarten wäre. Das Hauptproblem, das wir derzeit am Heizöl-Markt haben, ist die extrem hohe Nachfrage. Allein an den Tagen nach dem Ölpreis-Crash am 10. und 11. März wurde rund das Zehnfache der sonst üblichen Menge bestellt.

Dies traf nicht nur den Handel, der ohnehin schon einen ungewöhnlich hohen Auftragsbestand vor sich herschob, sondern auch die Raffinerie- und Tanklagerbetreiber völlig unerwartet. Gerade der März ist ein gewöhnlich nachfrageschwacher Monat, der vielfach genutzt wird, Instandhaltungsmaßnahmen und Revisionen durchzuführen. Es stehen um diese Zeit also nicht immer alle Kapazitäten zur Verfügung.

Entsprechend waren die noch verfügbaren logistischen Möglichkeiten sehr schnell ausgeschöpft und die frei handelbaren Mengen an Heizöl schnell bis auf Wochen im Voraus verkauft. Den Mineralölgesellschaften wurden die verfügbaren Mengen innerhalb weniger Tage praktisch aus den Händen gerissen, sodass die Preise vielfach gestiegen sind. Trotzdem wurde in den folgenden Tagen weiter extrem viel bestellt.

Auch wenn sich die Nachfrage in diesen Tagen langsam beruhigt, so haben unsere Händler teilweise das Problem, keine Preiszusagen für Lieferungen zu bekommen, die erst in acht oder zehn Wochen abgeholt werden können. Der Handel muss Ihnen als Verbraucher aber eine fixe Preiszusage machen und geht so ein kaum kalkulierbares Risiko ein. Niemand weiß, wo die Ölpreise in zwei oder drei Monaten stehen werden.

Außerdem muss natürlich beachtet werden, dass sich der Heizölpreis zu einem großen Teil aus fixen Bestandteilen wie Steuern, Transport, Verarbeitungs- und Lagerkosten zusammensetzt. Ein Rückgang der Rohölpreise von 30 Prozent kann sich also prozentual nie im gleichen Maße niederschlagen, ebenso natürlich ein Anstieg.

Ein weiteres Problem am Heizöl-Markt ist natürlich der Corona-Virus. Auch die Tankwagenfahrer, Lagerarbeiter, Disponenten etc. sind täglich der Gefahr einer Ansteckung ausgesetzt und müssen im Ernstfall zuhause bleiben. In Folge verringern sich die Logistik-Kapazitäten zusätzlich.

QUELLE: FastEnergy GmbH, Dingolfing
 

10.01.2018

Ölheizung + erneuerbare Energien = modern und fit für die Zukunft

Ölheizung + erneuerbare Energien = modern und fit für die Zukunft

Die Öl-Brennwerttechnik zählt zu den effizientesten Heiztechniken. Während konventionelle Heizungen heißes Abgas zum Schornstein hinauspusten, wird es in modernen Brennwertgeräten abgekühlt und die frei werdende Wärme zusätzlich zum Heizen verwendet. So kann Heizöl nahezu verlustfrei in Wärme umgewandelt werden.

Sonderprämie sichern – Aktion – "Besser flüssig bleiben"

Nähres dazu unter: www.zukunftsheizen.de

Weitere Informationen zur Modernisierung und Prämiensicherung finden Sie im folgenden PDF.

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